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Zitate aus der 1. Staffel

Folge 1.01- Das neue Kindermädchen:

Niles: Miss Babcock für Sie, Sir.
Max: Danke, Niles. Ich werde das Gespräch in der Bibliothek annehmen.
Niles: Miss Babcock lässt sich ausgesprochen gerne in der Bibliothek nehmen.
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Niles: Ich habe Miss Babcock nach Hause gefahren und die anonymen Alkoholiker angerufen. Man wird sie morgen abholen!


Folge 1.03- Vom Kindermädchen zum Snob:

CC [zu Maggie]: Ich war auch Debütantin. Nur so kann man die besten Kontakte knüpfen, die richtigen Leute kennenlernen und den Mann zum heiraten finden.
Grace: Sie haben den Mann nie gefunden.
Niles:
Treffer versenkt!
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CC: Diese Verträge sollen nach London und zwar bis morgen.
Niles: Hier springen Sie auf (Besen), mit der Zeitverschiebung schaffen Sie's grade.
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Fran: Schau genau, ist's Pfau oder Sau? Es gibt doch sicher keine Säue auf der Party.
Niles: Das glauben auch nur Sie.
Max: Sie sprechen oft so undeutlich.
Niles: Gerade zu unverständlich.
Fran: Also ich verstehe immer, was Sie sagen.
Niles: Wir sind Briten. Egal, was wir sagen, es klingt wie Shakespeare.
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Max: Blähungen, Miss Fine?
Fran: Ich wollte nur Konversation machen.
Niles: Natürlich, das Wetter und Literatur sind so langweilige Themen, da bietet die Darmtätigkeit weitaus mehr Gesprächsstoff.


1.05- Ein tierischer Ausflug im Zoo:

CC: Maxwell, ich liebe Kinder. Das ist ein natürlicher Instinkt, ein weiblicher Instinkt.
Niles: Ja, ich habe allerdings gehört, dass einige Weibchen ihre Jungen fressen!
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Fran: Kinder! Beeilt euch, die Limousine wartet! [zu Niles] Ach, Sie wissen ja gar nicht, wie gern ich das sage.
Niles: Sie wissen nicht, wie gern ich das höre.
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[C.C. kommt]
Fran: Mr. Sheffield! Miss Babcock ist da!
CC: Nanny Fine! Für diese Stimme braucht man ja einen Waffenschein.


1.08- Eine schöne Bescherung:

Grace [zu Brighton]: Wo ist Fran hingegangen?
Brighton [zu Maggie]: Grace will wissen, wo Fran hingegangen ist.
Maggie [zu Niles]: Wo ist Fran hin?
Niles [zu Maggie]: Sie will die Beichte ablegen.
Maggie [zu Br.]: Sie will sich am Teich übergeben.
Brighton [zu Grace]: Sie will die Leiche zersägen.
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Fran: Oh, Mr. Sheffield, müssen Sie wirklich über die Feiertage die Stadt verlassen?
CC: Ja, das muss er.
Fran [zu Max]: Ich find’s toll, wie Sie Ihre Stimme verstellen können.
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Max: Niles, haben Sie an meinen Aktenkoffer gedacht?
Niles: Ja, Sir.
Max: Meine Tasche?
Niles: Natürlich, Sir.
Max: Tja, dann haben wir wohl alles.
Niles:
Ja, Sir.
CC: Maxwell...
Niles: Oh, ich glaube, ich hab eine alte Schachtel vergessen.


1.09- Privatgeschäfte:

CC: Maxwell, Süßer, ich flehe dich an, wir müssen es einfach tun.
Max: Schon bei dem Gedanken daran wird mir übel.
Niles: Machen, Sie nichts, was Sie nicht wollen.
Max: Holen Sie Ihre Gedanken aus der Gosse.
Niles: Ich verlasse die Gosse, Sir.
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Max: Dieser Mann (Brock) ist der aufgeblasenste auf Erden.
Niles: Ja, wenn da nicht Miss Babcock wäre.


1.10- Nachhilfe in Sachen Kindermädchen:

Fran: Ich bin so aufgeregt, das Kindermädchen von Mister Sheffield kennenzulernen. Er war bestimmt ein niedliches Baby als er mit seinen Pantöffelchen und seinem rosa Hosenanzug seine drei- lagigen Windeln vollmachte.
Niles: Oh, ja. Er war ein echtes Stinkerchen. Ich erinnere mich noch an sein erstes Wort [verstellt die Stimme]: NILES!
Max [von oben]: Niles!
Fran:
Wir müssen noch an seinem Wortschatz arbeiten.
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Max: Niles, ich will, dass Sie Gewehr bei Fuß stehen.
Niles: Beim rechten oder linken Fuß?
Max: Bei beiden. Fräulein Müller soll alles perfekt vorfinden. Also, Mädchen, zeigt mir euren Knicks! [Grace & Maggie knicksen] Nein! Ihr müsst euch aufrecht halten... So.
Brighton: Ich glaube, das hat er schon öfter gemacht.
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[Es klingelt]
Max: Niles, das ist die Türglocke.
Niles: Oh, Sir, ich wäre hilflos ohne Sie.
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CC: Ich bin wirklich froh, dass ich zum Abendessen geblieben bin. Der Abend ist ganz besonders reizend. Ich weiß nur nicht, woran das liegt.
Niles [zu Max]: Wo ist Miss Fine?
CC: Ach, das ist es.


1.13- Maggie, das Fotomodell:

Fran: Störe ich vielleicht?
CC: Miss Fine, kommen Sie doch einfach rein. Sie sollten inzwischen wissen, dass Sie uns immer stören!
Fran [zu Max]: Entschuldigen Sie mich.
Fran [zu C.C.]: Haben Sie heute ihre Tage bekommen?
CC: NEIN!
Fran: Ahh ... sind Sie sicher? Na schön, dann liegt's am Vollmond.
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CC: Ich habe Maxwell seit drei Tagen nicht mehr gesehen. Ich weiß gar nicht, warum ich noch herkomme. - Wollt ihr nicht irgendwas Gemeines sagen?
Niles: Ich trete keine Hunde, die auf dem Boden liegen.
-
[Es klingelt]
Max: Schon gut, Niles, ich mach auf. Das ist wahrscheinlich Chloe.
Niles:
Stolpern Sie nicht über Ihre Hormone!
Max: Niles, ich habe meine Hormone vollständig unter Kontrolle. [zu Chloe] Hallo Chloe, ich nehm' dir dein Kleid ab.. äh Mantel.
-
Fran: Ich glaube es einfach nicht. Chloe Simpson kommt zu mir in mein Haus!
Niles: Heißt das etwa, ich habe für sie gekocht?
Fran: Äha.
Niles: Madame Pist? Ich hätte das Fleisch nicht in die Pfanne legen sollen, sondern es ihr roh vorwerfen.
Fran: Niles, ich habe das Gefühl, Sie haben was gegen sie. Na, was ist los?
Niles: Ich soll Ihnen verraten, dass die zwei eine unglückliche Affäre hatten und dass es Mr. Sheffield fast das Herz herausgerissen hatte, als sie ihn verlassen hat? Das könnte ich nicht.
Fran: Oh, ja natürlich. So etwas sollte man verschweigen. Erzählen Sie mir auf keinen Fall mehr!
Niles: Selbst, wenn Sie mich foltern würden, würde ich Ihnen nicht verraten, dass er wie eine Motte zum Licht zu ihr zurückkam. Wie eine unglaublich dumme Motte.
Fran: Oh, ja, diese Frauen kenne ich. Die sagen ja, dann wieder nein, dann wieder ja, dann wieder nein – tödlich!
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Max: C.C., die Gespräche mit den Geldgebern werden dieses Wochenende in South Hampton stattfinden.
CC: Vier Stunden auf dem Long Island-Express? Nur über meine Leiche.
Max: Mach dir keine Sorgen, ich habe Chloe gebeten mich zu begleiten.
CC: Oh, oh, South Hampton. Oh, fantastisch! Ich werde dich hinfahren.
Max: Das ist nicht nötig, wirklich nicht. Chloe kennt dort sehr viele Leute, deswegen werde ich dich ein wenig entlasten.
CC: Ich will aber nicht entlastet werden.
Niles: Sie würde viel lieber belästigt werden.


1.14- Doppelmoral:

Max: Niles!!!
Maggie [zu Niles]: Oh, oh, Daddy hat gemerkt, dass kein Wasser da ist.
Max [kommt rein]: Die verflixten, blöden Mistrohre. Ich verkaufe das Haus. Wir ziehen wieder nach England.
Niles [zu Maggie]: Er trägt es wirklich mit Fassung.
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Maggie [im Streit mit Max]: Na gut, zerstört mein Leben, damit ich alt und allein ende, wie Fran. [dreht sich um und sieht Fran] Hi!
Fran:
Hi. Hast du meinen Gebissreiniger gefunden?
Maggie: Fran, bitte helfen Sie mir!
Fran: Hääää? Entschuldige, anscheinend habe ich mein Hörrohr verlegt.
CC [telefoniert gerade]: Miss Fine, bitte, ich versuche gerade meine Beauty-Termine zu machen.
Fran: Oy, die Rechnung könnte uns ruinieren. Gibt es einen Grund, warum ihr alle so rumschreit? Da krieg’ ich ja Heimweh!
-
Fran: Mr. Sheffield? Mr. Sheffield...? Könnt ihr nicht hören, Kinder?! Oh.. ohhhh... Mr. Sheffield. Sie benutzen ja die Kordelseife, die ich Ihnen geschenkt habe, wie schön.
Niles: Nanu, was ist denn?
Fran: Ich war,... und er war... und ich SAH...
Niles: Miss Fine, seien Sie nicht hysterisch sonst muss ich Ihnen ein Ohrfeige verpassen.
Fran: Grade hab ich Mr. Sheffield nackt gesehen. Es war grauenvoll!
Niles:
Mmm, ich sag ihm ständig, er soll Sport treiben.
Fran: Ich meine es ernst! Es ist, als würden Sie ihren Vater nackt sehn... Meine Mutter könnte sich glücklich schätzen.
Niles: Wollen Sie eine Zigarette, Miss Fine?
Fran: Er kann schon nicht ertragen, wenn man ihn mal ohne Krawatte sieht. Das war zu viel. Das gibt ihm endgültig den Rest.
Niles:
Als ich damals meinen ersten Dienst antrat, hab ich die Königin Mutter überrascht.
Fran: Unter der Dusche?
Niles: Auf dem Thron!
Fran: Och ... er ist nicht stark genug, mit so was umzugehn. Da ist es völlig egal, wie viele pralle Muskeln er hat.
Niles: Wie auch immer. Versprechen Sie mir nur eins!
Fran: Was?
Niles: Ich darf es Miss Babcock sagen...!


1.15- Abgründe:

Fran [brüllt aus der Küche zu den Kids ins Wohnzimmer]: HÖRT ENDLICH AUF MIT DEM GEKLINGEL, WIR SIND DOCH NICHT TAUB!
Niles:
Aber ich jetzt.
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CC: Maxwell, du ziehst mich auf. Du würdest mich doch nicht hängen lassen.
Niles: Nein, wir würden Sie nach einer Woche runterholen.
-
CC: Ich muss höllisch aufpassen. Überall sind Bakterien. Niemand rührt mich an!
Niles: Wir werden uns zurückhalten.
-
CC: Also, Maxwell, was soll ich zu dem Treffen am Freitagabend anziehen?
Max: Na ja, Miss Fine trägt doch immer so hübsche Sachen. Warum fragst du sie nicht?
CC: Wieso gehe ich nicht gleich rüber zum Kaufmarkt und hol mir was Schnuckliches vom Krabbeltisch?
-
CC [zu Max]: In Ordnung, du hast sie (Fran) gesehen. Ihr geht’s gut, gehen wir!
Fran: Miss Babcock, Sie sehen ja großartig aus. Viel zu jung, um auf ein Klassentreffen zu gehen.
Niles: Für ein Veteranentreffen vielleicht.
CC: Der gute, alte Niles. Immer so witzig – besonders für einen Dienstboten.
Niles: Wenn ich etwas anbiete, nehmen es die Leute wenigstens an!
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CC [zu Max]: Ich kann doch dort nicht ohne Begleitung erscheinen.
Niles: Wieso holen Sie sich keinen von der Straße, wie sonst auch?
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CC: Na, Kindermädchen, haben Sie die Zunge verschluckt? Da werden die kühnsten Träume war. Es ist, als wäre ich tot und schon im Himmel.
Niles: Das träume ich auch oft, aber da gehn Sie in die andere Richtung.
Fran [klingelt, und schreibt auf die Tafel]: Good 1!
CC: So, dann wollen wir uns jetzt ganz in Ruhe unterhalten. Oh, ich hab's vergessen, Sie können ja gar nicht reden. Vielleicht können Sie dann ausnahmsweise ganz geduldig zuhören...
[in diesem Moment will C.C. "etwas" trinken]
Fran: [klingelt, und hat etwas auf die Tafel geschrieben]
C.C. [liest]: Das ist kein Apfelsaft ... ?!


1.16- Abgeschleppt:

Fran [zu Max]: Was ist mit Niles? [zu Niles] Wünschen Sie sich nicht auch mal Ruhe und Frieden?
Niles: Unbedingt? Wie schnell können Sie packen?
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CC: Ich habe noch eine Verabredung mit dem Senator.
Niles: Was manche Politiker für eine Stimme tun...
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CC: Wenn meine Meinung jemand hören will...
Niles [hebt die Hand]: Handzeichen!!!
Max: Niles!
Niles: Verzeihung, Sir, aber obwohl ich es immer wieder versuche, zieht mich diese Frau immer wieder hinein.
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Fran [zu Brighton]: Geh und schlaf bei deinen Schwestern!
Max: Aber C.C. schläft schon da.
Niles: Sie ist es gewohnt, aus dem Bett geworfen zu werden.


1.17- Die geplatzte Hochzeit:

Fran [zu Kenny]: Das ist ein ganz durchschnittlicher, gewöhnlicher Haushalt. Oh, entschuldige, ich muss den Butler etwas fragen ... [zu Niles] Haben Sie den Grafen gesehen?
Niles: Oh, er und Mr. Sheffield sind auf Yacht-Shopping.
Max: Jocelyn, Nigel, das ist meine Geschäftspartnerin. Miss C.C. Babcock.
CC: Eigentlich bin ich mehr ein Familienmitglied.
Niles: Wir versuchen vergeblich, sie nachts vor die Tür zu setzen, aber sie findet immer wieder ein Schlupfloch.
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C.C. [zu Niles]: Mit wem telefoniert er?
Niles: Was ist es Ihnen wert?
Max [zu C.C.]: Ich rede mit meiner Schwester aus London.
CC: Ich wusste nicht, dass er eine Schwester hat.
Niles: Na dann wissen wir ja, was Sie ihm wert sind.
Fran [kommt rein]: Oh, war das Ihre Schwester? Sie haben doch hoffentlich "Hallo" von mir gesagt?!
C.C. [zu Niles]: Warum weiß Miss Fine von ihr?
Niles: Er spricht im Schlaf.
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Nigel: Maxwell, Ihre Kinder sind hinreißend. Oh Gott, wir haben vergessen, ihnen Geschenke mit zu bringen. Nun, dann lasst mich euch Geld geben.
Max: Oh, Nigel, das ist nicht nötig...
Nigel: Sind Sie sicher? Ich habe genug, ich würde es nicht vermissen.
Max: Ganz sicher.
Brighton: Entschuldige Dad, aber ich glaube, er hat mit uns gesprochen.
Fran: Brighton, sei nicht so gierig, sonst wird Gott dich bestrafen...
C.C. [kommt rein]:
Morgen alle zusammen!
Fran: Siehst du?


1.18- Kritikerschelte:

Fran [zu Max]: So, obwohl der Junge es verdient hat, muss ich also betteln und zu Kreuze kriechen und mich vermutlich zum Gespött machen?
Niles: Miss Babcock wird Ihnen zeigen, wie sowas geht.
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CC: Ein Geschenkkorb reicht da wohl nicht aus als Wiedergutmachung. Ich werde mich wohl selbst opfern müssen.
Niles [zu Max]: Machen Sie das Theater am besten gleich dicht.
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Fran: Das ist alles Ihre Schuld, Niles. Sie mussten es einpacken, dieses dämliche Baguette.
Niles: Baguettes schlagen keine Menschen. Menschen schlagen Menschen.
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FrankJr.: Ist das ein hässlicher Hund. Er hat Basedu-Augen und eine viel zu spitze Nase. Er hat Ähnlichkeit mit ihr. [zeigt auf C.C.]
Niles: Sie stammen aus der selben Zucht.
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Max: Frank, wissen Sie, um ehrlich zu sein, geht es mir tierisch auf den Geist, Ihnen ständig die Füße zu lecken.
CC: Mir nicht, lass mich es tun.


1.20- Wenn der Vater mit der Tochter:

CC: Ich wollte schon immer, dass er (Stu) den Mann meines Lebens (Max) kennen lernt.
Max:
Oh, das wollen wir alle. Bring ihn mit!
Niles: Ich blase ihn auf und plaziere ihn auf seinem üblichen Stuhl.
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CC: Niles, das Geschirr können wir nicht benutzen. Das Muster ist hässlich.
Niles: Das ist nicht das Muster. Sie spiegeln sich darin.
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CC: Wenn mein Vater kommt, muss alles perfekt sein. Er ist überheblich, kritisch, anspruchsvoll. Sie können sich nicht vorstellen, wie es ist, so jemanden um sich zu haben.
Fran & Niles: Durchaus nicht, nein.
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[Es klingelt]
Max: Niles, da ist jemand an der Tür.
Niles: Und ich dachte schon, ein Engel schlägt mit seinen Flügeln.


1.21- Alte Liebe rostet nicht:

CC [zu den Kindern]: Wisst ihr, was mich wieder aufrichtet, wenn ich niedergeschlagen bin?
Fran: Fünf Flaschen Scotch und 'ne neue Packung Batterien?
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Fran: Wo wollen Sie denn hin?
Niles: Heute Abend ist mein Butler-Association-Meeting.
Fran: Das wird sicher eine wilde Nacht.
Niles: Sie sagen es. Manchmal hören wir uns alte Türklingel-Platten an und niemand steht auf.


1.22- Muttertag:

Brighton [zu Fran]: Da sehen wir, wie Sie früher waren?
Niles: Ja, und wenn ihr aufmerksam hinseht, seht ihr die Dinosaurier im Hintergrund.